Diebstahl aus dem Auto

Vor neugierigen Blicken geschützt

Kennt ihr auch jemanden wie meine Freundin Lena? Lena ist selbstständig und beruflich sehr viel unterwegs. Sie fährt in der Woche mehrere hundert Kilometer mit ihrem Auto. Wenn man sie zwischen wichtigen Meetings einmal telefonisch erreichen kann, hört man meistens das Schnurren des Motors im Hintergrund. Lena gehört zu den Menschen, die wirklich alles im Auto erledigen und sollte einmal eine Zombie-Apokalypse ausbrechen – Lena könnte garantiert in ihrem Auto überleben. Auf der Hutablage liegt für gewöhnlich ein Kostüm für alle geschäftlichen Termine, der Laptop schaukelt auf dem Beifahrersitz hin und her, genauso wie ein Sandwich für die Pause, Münzen, lose Zettel und was sonst so über die Woche anfällt. Wenn Lena ins Auto steigt, pfeffert sie den Kleinkram meistens auf den Beifahrersitz, startet den Motor und sitzt in Gedanken schon bei der nächsten Besprechung. Es ist nicht unüblich, dass das ein oder andere Teil bei einer harten Bremsung im Fußraum verschwindet und erst Wochen später – wenn überhaupt – wieder auftaucht.

Vor Kurzem saßen wir gemütlich in einem Straßencafé. Meine Freundin hatte im Anschluss noch einen wichtigen Termin und musste pünktlich los. Gestresst fingerte sie in ihrer Handtasche nach ihrem Portemonnaie. Nachdem sie den kompletten Inhalt kurzerhand auf den Tisch verteilt hatte, gingen wir Richtung Auto. Ich war mir sicher, dass die Brieftasche noch auf dem Beifahrersitz liegen musste oder –  wie so vieles – in den Fußraum oder einen anderen Spalt gerutscht war. Als wir aber am Auto ankamen, war mir  schon alles klar. Das Beifahrerfenster stand offen – nicht komplett, aber immerhin so weit, dass ein Arm durchpasste. Lena ist Opfer eines Diebstahls geworden. Eben noch lag die Brieftasche auf dem Sitz, jetzt hat sie einen glücklichen neuen Besitzer und meine Freundin den Ärger.

Wie Lena geht es aber vielen Autofahrern. Man ist sich der möglichen Gefahr eines Diebstahls aus dem Auto oft nicht bewusst. Achthundertfünundsiebzig Mal ist es gut gegangen, man wird nachlässig, hält mal kurz beim Bäcker an und lässt den Schlüssel stecken oder lagert Wertsachen achtlos auf dem Sitz. Smartphones, Laptops, Brieftaschen und Navigationsgeräte sind heiß begehrte Ware für Langfinger. Alles, was nicht fest im Fahrzeug verbaut ist, kann mit wenig Aufwand entwendet werden. Erst recht, wenn Fahrzeughalter ihr Auto unaufmerksam verlassen und dabei vergessen, die Fenster zu schließen oder die Türen zu verriegeln. Plötzlich fehlen wertvolle Gegenstände oder Papiere, ohne dass das Auto Einbruchspuren aufweist. In der Regel ist der Diebstahl loser Gegenstände aus dem Auto zudem nicht von der KFZ-Versicherung abgedeckt.

Nachdem meine Freundin und ich den ersten Schock verdaut hatten, wurde uns beiden klar: Ein Portemonnaie so offensichtlich auf dem Beifahrersitz liegen zu haben, ist eine Einladung für Langfinger.

Wertgegenstände im Auto bleiben unauffällig

Mit dem Bagaroo Auto Organizer lassen sich Wertgegenstände des täglichen Gebrauchs sicher und geschmackvoll verstauen. Laptops, Smartphones, Brieftaschen und all die Kleinigkeiten, die man täglich im Auto dabei hat, lassen sich mit einem Handgriff in der Autotasche deponieren. So muss man nicht jedes Mal beim Verlassen des Fahrzeugs alles erst umständlich in den Kofferraum bugsieren und das Handschuhfach aufgrund von Überfüllung mit Gewalt zudrücken.

Mit der Bagaroo gibt es eine flexible Lösung, angepasst an den Bedarf des Fahrzeughalters. Zwei Druckknöpfe sorgen dafür, dass der Auto Organizer nicht einsehbar ist, Wertgegenstände im Auto bleiben verborgen. Die Autotasche ist zudem durch ihre Bauweise vor dem Mitnehmen, wie es mit Handtaschen schnell geschehen kann, gesichert. Somit gibt es keine Angriffsfläche für Diebe.

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